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Die Insel Ischia

Ischia, im Süden Italiens, ist mit rund 46km² die größte Insel im Golf von Neapel. Gemeinsam mit der Nachbarinsel Procida gehört sie zu den Phlegräischen Inseln. Beide sind vulkanischen Ursprungs; was sich auf Ischia unter anderem durch üppige Vegetation und große Artenvielfalt bemerkbar macht.

Wer nach Ischia mit dem Auto anreisen möchte, der kann dies entweder von Neapel oder aber von Pozzuoli aus mit der Fähre tun. Ohne Auto gelangt man – wesentlich schneller – mit dem Tragflächenboot oder dem Katamaran auf die Insel.

Ischia bietet einen langen Sommer

Etwas mehr al 60.000 Menschen wohnen in den sechs Gemeinden der Insel Ischia, welche sich um den höchsten Punkt der Insel – den Monte Epomeo – gruppieren. Besonders im Sommer erhöht sich die Zahl der Menschen hier um ein Vielfaches, dann nämlich, wenn die Besucher die Insel mit dem einmaligen Klima zu ihrem Urlaubsort wählen. Anders als andernorts erstreckt sich die Saison auf Ischia sogar von April bis weit in den Oktober hinein, wenn hier die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen zwischen 26°C und 35°C liegen.

Blick auf Forio / Ischia


Blick auf den Ort Forio auf Ischia

Das Meer ist in dieser Zeit immerhin um die 21°C warm. Wem das zu kalt ist, der findet sicherlich in einer der zahlreichen heißen Quellen, in den Thermalbädern, das, was er sucht. Und genau das ist auch einer der Hauptgründe, warum Ischia ein ganz besonders beliebter Urlaubsort ist: Das gesunde Klima, die zahlreichen Thermalbäder und die enorm vielen Wellnessangebote bieten neben der einmalig schönen Landschaft sowie den Sehenswürdigkeiten genau das, was stressgeplagte Menschen benötigen.

Und weil das so ist, hat sich die dortige Tourismusbranche bereits seit langer Zeit darauf eingestellt. Jeder Besucher findet an vielen Orten der Insel – häufig mit kurzem Weg zum Strand und vielfältigem Wellnessbereich sowie eigenem Pool und/oder eigener oder wenigstens nahe gelegener Therme – das passende Hotel auf Ischia, wie das Hotel-Imperamare.

Auf Ischia kann man nicht nur einige Sehenswürdigkeiten besichtigen wie das auf einem Felsen vor der Küste liegende Castello Aragonese mit der recht makaberen Nonnengruft, hier lässt es sich auch fantastisch wandern. Zahlreiche Wege führen durch die beeindruckende Insellandschaft, durch Weinberge, zu Wallfahrtskirchen sowie in schön gelegene Buchten, die ebenso wie die vielen Strände Ischias zum Baden einladen. Die beliebtesten Strände dürften der Citara-Strand sowie der Maronti-Strand sein.

Die Thermen und Heilbäder auf Ischia

Castello Aragonese auf Ischia

Blcik auf das Castello Aragonese auf Ischia

Bekannt geworden aber ist die Insel in erster Linie wegen ihrer vielen Heilbäder sowie den zahlreichen Becken, die von natürlichem, heißem Wasser gespeist werden. Ganze 63 Fumarolengruppen und 29 Thermalquellgruppen warten darauf, dass die Besucher ihre wohltuende und heilende Wirkung erkunden. Besonders Rheumakranke und Menschen mit Atemwegserkrankungen profitieren von diesen Naturheilstätten. Um dem Wellnessurlaub noch ein wenig mehr entgegen zu kommen, haben einige Thermalgärten aber auch Ischia Hotels spezielle Beauty- und Kurabteilungen ins Leben gerufen.

Zu den bekanntesten Thermalbädern auf Ischia zählen sicherlich die Poseidon-Gärten in Forio, im Süden der Citara-Bucht. Allein 25 Thermal- und Kurbecken mit einer Temperatur von 28-40°C erwarten den Gast zwischen einer subtropischen Vegetation. Auch die Aphrodite-Apollon-Gärten in Sant’Angelo sind nicht ganz unbekannt. Hier ist alles auf Gesundheit ausgerichtet, hier befinden sich zudem eine FKK-Zone sowie ein Privatstrand.

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