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Die Stadt Florenz

Dieses Fleckchen Erde zählt seit vielen Jahrhunderten zu den allerschönsten auf der Welt:

Die Toskana beeindruckt sowohl durch die Sehenswürdigkeiten als auch die atemberaubende Landschaft. Ob man hier dem Dolce-far-niente frönen möchte oder zumindest einen Teil der Kunst- und Kulturschätze in den pittoresken Städten wie Pisa oder Florenz entdecken möchte: Bella Italia ist immer eine Reise wert. Und dieser Teil erst recht!

Lage und Geschichte von Florenz:

Mitten im Herzen des Stiefelstaates liegt die Region, die schon Generationen beeindruckte: Eingebettet zwischen Ligurien und der Emilia Romagna, grenzt das Gebiet im Süden an das Latium und im Osten an Umbrien und die Marken. Eine erste Hochblüte hatte die Toskana bereits zu Zeiten der Etrusker. Die Römer nannten die Region Tuscia, woraus der heute gebräuchliche Name entstand.

Blick auf Florenz

Blick auf Florenz bei Nacht

Eben jene Etrusker errichteten erste Verbindungsstraßen zwischen den wichtigsten Städten Tarquinia, Chiusi, Vulci, Vetulonia und Volterra. All diese Orte verfügen heute noch über zahlreiche Zeugnisse der damaligen Hochkultur, und vieel Ausgrabungen könne besichtigt werden. Nicht wenige wundervolle Kulturgüter werden allerdings heute noch ganz selbstverständlich genutzt, wie etwa Kirchen, Bauernhäuser oder sonstige Bauwerke, die oft seit Jahrhunderten gehegt und gepflegt werden und weiterhin ihrem ursprünglichen Zweck dienen.

Besonders spannend ist es, auf den Spuren der Franken unter Karl dem Großen zu wandeln: Er ließ die “Via Francigena” errichten, die den Norden des Landes mit dem Süden verband und durch die malerischen Örtchen Lucca, San Gimignano, Siena und Radicofani führt.

Etwa ab dem 11. Jahrhundert spielten in der Grafschaft mächtige Adelsgeschlechter eine zentrale Rolle: Die Familie Attoni etwa, die auch über Canossa, Modena, Reggio und Mantova herrschte. Dante und Giotto prägten den Raum im 14. Jahrhundert und leisteten einen epochalen Beitrag zur italienischen Renaissance. Ähnlich wie der berühmt-berüchtigte Clan der Medici, die bis ins 18. Jahrhundert den Ton angaben.

Das Klima in Florenz:

Durch die Lage ist Florenz im Sommer überdurchschnittlich warm. Anders als in der Küsteregionen der Toskana fehlt der kühlende Wind, der durch die Lage zwischen Bergketten hier kaum weht. Im Winter herrscht ein feuchtkaltes Klima vor. Im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen jedoch auch für sportliche Aktivitäten geeignet und laden zu ausgiebigen Fahrradtouren in die Umgebung ein.

Sehenswürdigkeiten in Florenz:

Was darf man also keinesfalls verpassen, wenn man in die Gegend kommt? Neben dem weltbekannten Schiefen Turm von Pisa muss man sich für Florenz unbedingt Zeit nehmen: Es erwarten den Besucher unter anderem der Palazzo Vecchio, die Brancacci-Kapelle, das Museum in der Kirche Santa Maria Novella und die Sakristei Santa Spirito. Auf einer Stadtrundfahrt durch Florenz kann man all das erleben. Unbedingt einplanen, auch wenn es eventuell stundenlange Wartezeiten gibt: Uffizien und Accademia.

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